Überischt der theraupeutischen Wellness Behandlungen in Ungarn

Behandlungen und Therapien im Wellnessbereich

Heutzutage gibt es bereits so viele Behandlungen und Therapien gegen Krankheiten und Stress, das man leicht den Überblick verliert und sich bei den Fachbegriffen nicht mehr ganz so gut auskennt. Daher haben wir eine alphabetische Liste mit allen Therapien gegen Krankheiten zusammengestellt, die man in ungarischen Thermen und Wellness Hotels erhalten kann.

Balneotherapie:

Der Begriff der Balneotherapie ist eine allgemeine Bezeichnung für verschiedene Behandlungen mit Heilwasser. Dazu gehören nicht nur Bäder im besonderen Wasser, sondern auch spezielle Nutzungen wie Trinkkuren oder Wannenbäder.

Beckenbad:

Sollte man ein Thermalbad besuchen gibt es normalerweise entweder große Schwimmanlagen mit Heilwasser oder einzelne Beckenbäder, die zwar nicht zum Schwimmen, aber zum verweilen und erholen geeignet sind.

Bewegungsbad:

Patienten besuchen normalerweise ein Bewegungsbad, um die Leichtigkeit im Wasser zu nutzen. Besonders bei Gelenkserkrankungen können Patienten im Wasser Bewegungen durchführen, die außerhalb des Beckens nicht möglich oder schmerzhaft sind.

Elektrisches Wannenbad:

Eine spezielle Behandlung gegen Schmerzen und einen schlechten Kreislauf ist das elektrische Wannenbad. Durch das Thermalwasser in einer Plastikwanne wird Gleichstrom geleitet, der den Körper sanft stimuliert.

Elektrotherapie:

Der Oberbegriff Elektrotherapie beschreibt alle Behandlungen die mit leichtem Strom zu tun haben. Dabei kann es sich zum Beispiel um ein elektrisches Wannenbad oder eine Stimulation mit Elektroden auf der Haut handeln.

Galvanobehandlung in Vierzellenbädern:

Diese Behandlung ähnelt stark dem elektrischen Wannenbad. Aufgrund eines schwachen Stromes im Heilwasser gelangen die Wirkstoffe schneller durch die Haut in den Körper. Somit erhöht sich der Wirkungsgrad des Heilwassers.

Gewichtsbad (Unterwasser-Traktionsbad):

Patienten mit einer gekrümmten Wirbelsäule können das Gewichtsbad in Anspruch nehmen. Hierbei wird der Patient in einem Wasserbecken am Hals verankert, damit ein Teil des Oberkörpers über Wasser bleibt. An die Füße werden Gewichte gehängt, damit sich die Wirbelsäule langsam wieder streckt.

Heilbaden:

Heilbaden ist der allgemeine Begriff für Bäder mit einer heilenden Wirkung. Das bedeutet nichts anderes als ein Schwimmbad, welches mit Heilwasser gespeist wird. Man kann schwimmen und gleichzeitig die heilende Wirkung des Wassers nutzen.

Heilgymnastik:

Mit Hilfe eines fachlich kompetenten Therapeuten kann man mittels der Heilgymnastik die Haltung der Wirbelsäule verbessern und die Muskeln stärken. Wichtig ist, dass man die einzelnen Übungen richtig und langsam durchführt.

Hydrotherapie:

Die Hydrotherapie ist der allgemeine Begriff für Heilungsprozesse mit Hilfe von Wasser. Dabei kann es sich um Bäder handeln, oder Becken. Geeignet ist die Hydrotherapie für die Vorbeugung und Behandlung von verschiedenen Krankheiten.

Inhalationsbehandlung:

Mit speziellen Inhalationsgeräten kann man das Heilwasser eines Thermalbades auf besondere Art und Weise nutzen. Bei der Inhalationsbehandlung gelangen die Wirkstoffe in feinen Wolken direkt in die Lungen und damit in das Blut.

Kristalltherapie:

Eine alternative Behandlungsmethode ist die Kristalltherapie. Wichtig zu beachten ist, dass man an alternative Heilung glauben muss, um diese Therapie sinnvoll in Anspruch nehmen zu können. Dem Patienten werden verschiedene Kristalle auf Körperregionen gesetzt, die eine positive Wirkung erzeugen sollen.

Kneipp-Behandlung:

Diese Behandlung wurde nach Sebastian Kneipp benannt. Die Behandlung dauert einige Wochen und beinhaltet zum Beispiel Elemente wie Heilwasser. Durch verschiedene Reize wird der Körper angeregt Krankheiten zu behandeln.

Kohlensäurebad:

Viele Heilbäder bieten ein Kohlensäurebad an. Der Patient befindet sich in einem Bad, welches reich an Kohlensäure ist. Die Kohlensäure gelangt durch die Haut in den Körper und somit wird der Kreislauf angeregt und verbessert.

Laserakkupunktur:

Während einer Laserakkupunktur geschieht fast das selbe wie bei einer normalen Akkupunktur. Der einzige Unterschied ist, dass die Nadeln keine aus Metall sind, sondern gebündelte Lichtstrahlen, die die oberflächlichen Zellen anregen.

Laserbehandlung:

Die Laserbehandlung ist ein Überbegriff für verschiedene kleine Operationen mit speziellen Lasern. In manchen Heilbädern gibt es auch medizinische Zentren, in denen man kleine Eingriffe mit Lasern aus kosmetischen Gründen vornehmen kann.

Magnetotherapie:

Eine sehr moderne Behandlungsart ist die Magnetotherapie. Ein medizinisches Gerät strahlt unsichtbare Magnetfelder aus, die zwar nicht spürbar sind, aber dafür sorgen, dass die Durchblutung besser wird und Schmerzen gelindert werden.

Mechanotherapie:

Falls ein Patient einen Unfall hatte und die Bewegung der Beine oder Arme wieder erlernen muss, gibt es die Mechanotherapie, bei der Geräte genutzt werden, die die richtigen Bewegungen erfordern und unterstützen, damit die Rehabilitation schnell erfolgt.

Medizinische Massagen:

Im Gegensatz zu normalen Massagen geht es bei medizinischen Massagen weniger um die Wellness und mehr um die Stimulation von Problemzonen, die zum Beispiel Schmerzen oder Verspannungen verursachen.

Naturheiltherapie:

Die Naturheiltherapie basiert auf dem Einklang zwischen Mensch und Natur und vertraut darauf, dass man mit der Entspannung der Seele Krankheiten heilen kann. Auch bei dieser Behandlung hat es keinen Sinn teilzunehmen, wenn man nicht daran glaubt.

Physiotherapeutische Behandlung:

Das Ziel der Physiotherapie ist das nutzen der motorischen Fähigkeiten des Patienten, aber auch des Therapeuten. Besonders nach Unfällen oder bei Gelenkserkrankungen ist eine Physiotherapie sehr wichtig. Verschiedene Übungen stärken die Knochen und die Muskeln.

Rheumatologie:

Der Überbegriff Rheumatologie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Knochen und auch mit Entzündungen. In den gleichnamigen Zentren kann man verschiedene Diagnosen und Behandlungen zur Heilung ausarbeiten.

Schlammpackung:

Die Schlammpackung wird nicht nur in der Wellness angewandt. Studien haben ergeben, dass spezielle Schlammpackungen gegen rheumatische Erkrankungen helfen. Noch dazu kann sich der Patient entspannen und sich mental regenerieren.

Trinkkur:

Bei einer Trinkkur wird das Heilwasser mit einem Glas getrunken. Somit gelangt das Heilwasser in den Magen und anschließend wird es absorbiert. Man muss beachten, dass man nicht jedes Heilwasser trinken darf und die Erlaubten Heilwasser darf man auch nur in geringen Mengen genießen.

Ultraschall Behandlung:

Eine sehr effiziente Behandlung ist die Ultraschall Behandlung. Die vielen aufeinanderfolgenden Schallwellen sind so dicht, dass man sie nicht hören kann. Andererseits werden Muskeln und Gewebe aufgelockert, was Schmerzen lindert.

Unterwasserheilgymnastik:

Bei der Unterwasserheilgymnastik geschieht das selbe wie bei einer normalen Gymnastik. Der einzige Unterschied ist, dass man die Übungen im Wasser durchführt, wodurch die Anstrengung und die Schmerzen geringer sind.

Unterwassermassage:

Die Unterwassermassage wird meistens in speziellen Wannen durchgeführt. Der Patient legt sich in die mit Wasser gefüllte Wannen. Druckpumpen und Düsen beginnen eine Massage mit Wasserstrahlen, die die Muskeln entspannen.

Vakuumtherapie:

Patienten, die chronische oder einmalige Wunden haben, können die Vakuumtherapie in Anspruch nehmen. Durch einen Unterdruck auf der Wunde beschleunigt sich der Verschluss immens und dadurch auch die Gesamtheilung.

Wannenbad:

Der Überbegriff Wannenbad beschäftigt sich mit verschiedenen Therapien, die mit Wannen durchgeführt werden. Dazu gehört zum Beispiel die Galvanobehandlung oder das elektrische Wannenbad.

Wirbelstrombad:

Das Wirbelstrombad dient nicht nur dem Vergnügen, sondern kann auch als Behandlung dienen. Indem man gegen den Stromfluss im Wasser geht, werden die Muskeln angestrengt und somit erlangt man wieder mehr Kraft in den Beinen.